MF Windsog - Lagesicherung für flachgeneigte Dächer

Bei der Planung von Dächern ist deren Lagesicherheit nachzuweisen. Bei Flachdächern kann dies durch eine Windsogberechnung entsprechend dem Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks (Flachdachrichtlinien) oder mit einem Einzelnachweis erfolgen.

Mit MF Windsog führen Sie Einzelnachweise entsprechend aller im deutschsprachigen Raum anwendbaren Normen. Dies sind:
·   DIN 1055 Teil 4 in der Fassung vom September 1986
·   DIN 1055 Teil 4 in der Fassung vom März 2005
·   Fachregeln des Deutschen Dachdeckerhandwerkes
·   Eurocode EC 1991 Part 2-4 inkl. div. Länderanpassungen
·   Eurocode EC 1991 Part 1-4 inkl. NAD's für Deutschland, Österreich, Polen
·   SIA 160 und SIA 271
·   Ö-Norm 4014-1

Nach der Windlastberechnung kann die Befestigungstechnik bestimmt, die Dachbahnbreite variiert, die Dachbauschrauben gemustert werden u.v.a.m.


Befestigungsmethoden

·   Nahtbefestigung mit Tellerankern (Dachbauschrauben)
·   Nahtbefestigung mit Mittenbefestigung (halbiert oder gedrittelt)
·   kombinierte Naht-Feldbefestigung
·   Feldbefestigung
·   Linearbefestigung (Schienen, Klettsystem u.a.)
·   Verklebung
·   gemischte Systeme

Alle Befestigungsarten können mit lagesicheren Auflasten kombiniert werden. Gemischte Befestigungsmethoden sind möglich. Selbst bei den ausgefallensten Lösungen überwacht MF Windsog alle Randbedingungen der Dachtechnik zuverlässig und sorgt für Planungssicherheit.

Sie erhalten neben dem Einzelnachweis eine Verlegeanleitung inkl. grafischem Verlegeplan, den Materialbedarf sowie eine komplette Dokumentation der Berechnung.

Wird MF Windsog als PlugIn für den MF DachDesigner eingesetzt, ist die Eingabe nicht-rechtwinklig umrandeter Gebäude möglich. Abzugsflächen und Aufbauten werden berücksichtigt. Aufgehende Bauteile werden automatisch mit einem Randbereich versehen.


Lagesicherung